DIGITAL INNOVATIONS

5 DIGITALE NEUHEITEN

DURCHGÄNGIG UND PROZESSÜBERGREIFEND

DIGITAL INNOVATIONS
  • DMG MORI Connectivity: ab der EMO im Standard und kostenlos in allen DMG MORI Maschinen
  • CELOS Update: offene Integration kundeneigener Systeme sowie vollständiges Update von allen bestehenden Versionen
  • MESSENGER: alle Maschinen und Geräte auf einen Blick
  • NETservice: direkte Remote-Kommunikation mit dem DMG MORI Service
  • my DMG MORI: das neue DMG MORI Kundenportal zur Serviceoptimierung

DMG MORI CONNECTIVITY

Interview Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT

Konnektivität ist die Grundvoraussetzung für Digitalisierung. Mit DMG MORI Connectivity bieten wir kostenlos eine standardisierte MDE-Schnittstelle für alle DMG MORI Maschinen.

Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT

Der Maschinenbau ist aktuell geprägt von der dynamischen Verschmelzung. Im Gespräch schildert Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT, wie sich der strukturelle Wandel ganzheitlich im Portfolio von DMG MORI widerspiegelt und welche zukunftsweisenden Innovationen die Kunden zur EMO vom Weltmarktführer erwarten können.

Herr Thönes, mit welchen digitalen Exponaten und Lösungen empfangen Sie die Kunden auf dem EMO-Messestand von DMG MORI in Halle 2?

Auf der EMO präsentieren wir über 30 digitale Innovationen. Mit DMG MORI Connectivity bieten wir die sichere Vernetzung von DMG MORI – aber auch ausgewählten Fremdmaschinen. Zudem können unsere CELOS Kunden ab sofort PLC-unabhängig ein CELOS Update auf die 2019er Version durchführen. Das gilt für jede bestehende CELOS Version der vergangenen sechs Jahre. Zudem bietet der neue DMG MORI MESSENGER für das Monitoring nun eine Schnittstelle für Drittanbietersoftware und ist für alle mit DMG MORI Connectivity vernetzen Maschinen und Geräte in der Produktion einsetzbar. Wir demonstrieren live an Maschinen, wie der DMG MORI NETservice als direkte Remote-Hilfe dabei unterstützt, Stillstände zu reduzieren. Erstmalig zeigen wir my DMG MORI. Das ist unser neues DMG MORI Kundenportal für die umfassende Serviceoptimierung.

In der Gesamtheit präsentieren wir uns als End-to-End-Partner für Digitalisierung und Automatisierung und zeigen durchgängig, wie mit den modularen Smart-Factory-Produkten von DMG MORI der gesamte Fertigungsprozess digitalisiert werden kann. Von der Planung und Vorbereitung über die Produktion bis zum Monitoring und Service.

Was sind die besonderen Highlights, mit denen Sie Orientierung bieten?

Konnektivität steht für uns klar im Fokus und ist Grundvoraussetzung für Digitalisierung und Automatisierung. Deshalb sind ab der EMO alle DMG MORI Maschinen kostenlos im Standard mit Konnektivität ausgestattet. Jede einzelne unserer 45 Hightech-Maschinen auf der EMO ist ebenfalls vernetzt.

Mit DMG MORI Connectivity bieten wir die Konnektivität von DMG MORI – und ausgewählten Fremdmaschinen. Dabei unterstützen wir alle international etablierten Protokolle, wie MQTT, MTconnect und OPC UA sowie die neue „umati“-Sprache.

DMG MORI Connectivity ermöglicht die Anbindung an alle wesentlichen IoT-Plattformen, wie ADAMOS, MindSphere, FANUC Field, aber auch weitere sind möglich. Der Kunde selbst gibt die Vorgabe und wir stellen unsere Lösungen entsprechend individuell auf. Diese Offenheit und Flexibilität demonstrieren wir auf der EMO an Monitoring-Applikationen diverser Plattformen.

Den riesigen Chancen, die Connectivity bietet, stehen auch Risiken gegenüber. Unsere Kunden erwarten eine angemessene Sicherheit in ihren Produktionsnetzwerken, um nicht willkürlichen Cyber-Attacken auf Fertigungsanlagen ausgesetzt zu sein. Bei der Umsetzung unterstützt DMG MORI Connectivity ein mehrstufiges „Defense-in-Depth“-Konzept. Da der sichere Betrieb der Digitalprodukte und der Umgang mit Kundendaten für DMG MORI von zentraler Bedeutung ist, haben wir ein „Industrial Control System“, das sogenannte ICS-Security, als elementaren Bestandteil der Digitalisierungsstrategie in unsere Produktentwicklung integriert.

Sie haben gerade die neue „umati“-Sprache erwähnt. Was macht „umati“ denn so besonders?

Standard ist „Key“. Und „umati“ ist die der neue Standard in der Werkzeugmaschinenindustrie für die offene und uneingeschränkte Kommunikation innerhalb des Shopfloors und mit übergeordneten IT-Systemen.

DMG MORI hat den „umati“-Standard – basierend auf OPC UA – gemeinsam mit dem VDW und ausgewählten Partnern aktiv gefordert, vorangetrieben und maßgeblich mitentwickelt. Nun gilt es „umati“ international zu etablieren und weitere Standards zu schaffen.

Wie unterstützt DMG MORI seine Kunden bei der Umsetzung von Konnektivität und der Implementierung von Digitalprodukten?

Für den Service und Support aller DMG MORI Connectivity-Lösungen haben wir gemeinsam mit CPRO die DMG MORI Digital gegründet.

Dieses Joint Venture ist auf die Vernetzung von Maschinen spezialisiert. Es unterstützt unsere Kunden direkt vor Ort durch Beratung und Qualifizierung sowie durch schnelle Implementierung digitaler DMG MORI- und Partnerprodukten.

Was ändert sich insbesondere im Bereich CELOS?

DMG MORI ist mit CELOS bereits seit 2013 der einzige Werkzeugmaschinenhersteller mit einem APP-basierten Steuerungs- und Bediensystem. 2013 haben wir mit 11 APPs begonnen, die im Wesentlichen zur Vereinfachung der Maschinenbedienung dienten. Diese Innovation war damals schon wegweisend und richtig. Anschließend folgte der Ausbau der APP-Funktionalitäten mit ca. 50 neuen Features pro Jahr.

Jetzt in 2019 haben wir mit insgesamt 25 APPs die Funktionalität erheblich erhöht und ermöglichen erstmalig die offene Integration von kundeneigenen Systemen.

Und wir lösen unser Versprechen ein, mit einem PLC-unabhängigen CELOS Update auf die neue Version alle 15.000 Installationen im Markt und alle Versionen der vergangen sechs Jahre auf einen gemeinsamen Stand bringen zu können. Die Daten werden dabei sicher migriert und alle von der PLC unterstützten Funktionen stehen anschließend in vollem Umfang zur Verfügung.

Was ist mit offener Integration genau gemeint?

Die 2019er Version von CELOS bietet zwei wesentliche Neuerungen. Mit dem neuen APPLICATION CONNECTOR können unsere Kunden ihre eigenen Anwendungen, wie ERPund MES-Systeme oder auch die eigene NCund Fertigungsdatenverwaltung direkt auf der CELOS Maschine nutzen. Auch kann der Zugriff auf Informationen aus dem Internet oder Intranet freigeschaltet werden. Über die direkte Verbindung zum Intranet kann der Maschinenbediener beispielsweise Schicht und Urlaubspläne oder Informationen zu Gefahrstoffen und wichtige Verlinkungen sofort einsehen. Insgesamt lassen sich bis zu 20 Verbindungen auf CELOS als eigene „APPs“ einrichten.

Und das geht ganz einfach: Über die SETTINGS APP wählt der Kunde aus, ob er auf das Internet oder eine Anwendung im System zugreifen möchten. Nach der Auswahl bestimmt er das Verbindungsziel, wählt einen passenden Namen und ein eigenes Icon aus. Auf Knopfdruck steht anschließend die neue Verbindung als eigene „APP“ auf der Bedienoberfläche von CELOS zur Verfügung.

Eine noch tiefere Integration ermöglicht die neue Job-Import-Funktionalität des JOB MANAGERS. Damit können Aufträge direkt in CELOS importiert werden. Der Kunde muss nicht mehr händisch seine Jobs aus dem MES-System in CELOS übertragen, sondern kann eine automatische Übertragung einrichten, die den Datenaustausch aus seinem MES in CELOS ermöglicht. Voraussetzung für den direkten Import ist, dass das MES-System des Kunden die Aufträge im job-spezifischen .cba-Datenformat bereitstellt und auf dem festgelegten Verzeichnis innerhalb CELOS ablegt.

Offenheit bieten wir insbesondere auch beim DMG MORI Monitoring. Mit dem CELOS Update bringen wir zur EMO einen neuen DMG MORI MESSENGER auf den Markt. Mit ihm bieten wir erstmalig CELOS Funktionalitäten nicht nur für DMG MORI Maschinen, sondern für alle mittels DMG MORI Connectivity vernetzten Geräte im Shopfloor, also auch für Fremdmaschinen.

Bei der Neuentwicklung des DMG MORI MESSENGERS ist stark das Feedback unserer Kunden eingeflossen. So ermöglicht der MESSENGER nun die einfache Maschinendatenerfassung und bietet eine offene Datenbank für Software von Drittanbieter. Reports können automatisch generiert und übersichtlich auf einer Seite dargestellt werden. Das Dashboard des MESSENGERS kann ganz individuell konfiguriert werden. Alle relevanten Informationen über den Zustand der Maschinen erhalten Kunden übersichtlich auf einen Blick.

Wir sind überzeugt, dass der neue DMG MORI MESSENGER das beste Monitoring-Produkt unserer Branche ist.

Monitoring ist ein wesentlicher Faktor, um die Produktivität in der Fertigung zu erhöhen. Deshalb erhalten Anwender von Maschinen mit CELOS als besonderes EMO-Angebot die neueste CELOS Version inklusive des neuen MESSENGERS sowie DMG MORI Connectivity für ihre Maschinen im Paket. Ebenfalls enthalten ist ein auf zunächst zwei Jahre begrenzter Zugang zum DMG MORI NETservice sowie ein unbegrenzter Zugang zu unserem neuen Kundenportal my DMG MORI.

my DMG MORI?

my DMG MORI ist unser neues Kundenportal, mit dem Anwender alle Serviceprozesse rund um ihre DMG MORI Maschinen organisieren und optimieren können.

Unsere Kunden mussten sich in der Vergangenheit für jedes Anliegen telefonisch bei der Service-Hotline von DMG MORI melden – egal, ob Sie nur ein Handbuch brauchten oder einen Serviceeinsatz benötigen. Mit my DMG MORI kann nun jeder Kunde Serviceanfragen direkt online senden, live den Status der Anfrage verfolgen und auf alle Dokumente in einer umfangreichen Bibliothek rund um die Uhr zugreifen. Auch Anfragen, die über den NETservice getätigt wurde, können unsere Kunden einsehen.

my DMG MORI bietet in Kombination mit dem NETservice umfassende Transparenz über alle Serviceprozesse und -abläufe.

… wobei my DMG MORI allein für DMG MORI Maschinen nutzbar ist, oder?

Die Vorteile von my DMG MORI beziehen sich natürlich auf DMG MORI Maschinen. Darüberhinausgehend bieten wir jedoch mit unserer WERKBLiQ eine Plattform, die auch für Drittfabrikate nutzbar ist. Alle Informationen aus my DMG MORI werden selbstverständlich übernommen und abgebildet.

Damit bietet WERKBLiQ eine ganzheitliche Lösung für den digitalen Shopfloor, um Dokumentationen zentral zu verwalten, Serviceeinsätze präzise zu steuern, Wartungen nachhaltig umzusetzen und durch Auswertungen kontinuierlich zu lernen.

Wenn Sie über die Offenheit von DMG MORI in Bezug auf die Anbindungen von IoT-Plattformen sprechen, welche Rolle spielt die ADAMOS Plattform in der Digitalstrategie von DMG MORI?

Die Grundidee von ADAMOS ist alternativlos, der Maschinenbau gestaltet Lösungen vom Maschinenbau für den Maschinenbau, seine Lieferanten und Kunden. Dabei wächst das ADAMOS Partner-Netzwerk stetig, so dass mittlerweile 16 namhafte Unternehmen aktiv zusammenarbeiten. Die Umsetzung von digitalen Applikationen wird durch das starke Netzwerk bestehend aus zertifizierten Enabling-Partnern unterstützt.

Der gemeinsame Austausch im Partner-Netzwerk läuft sehr positiv, denn uns verbindetdie feste Überzeugung, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern, gelingt nur gemeinsam. So profitieren wir von Hackathons und Co-Innovationsprojekten. Gemeinsam erfolgreich die digitale Zukunft bewältigen das steht im Mittelpunkt dieser Aktivitäten. Dabei bündeln alle Partner ihr Know-how, um die Marktanforderungen besser und schneller zu verstehen. Dabei gilt es, ganzheitliche Lösungen für die digitale Fabrik zu entwickeln, neue Geschäftsmodelle voranzutreiben und Standards für die Industrie zu setzen. Bisher sind über 40 Produktideen entstanden, die unter anderem in neue Services und Anwendungen eingeflossen sind.

Auf der EMO präsentiert ADAMOS nun erstmalig sein Applikationsangebot für das digitale Kundenerlebnis über den ADAMOS APP Store. Die einfache Nutzbarkeit bilden den Kern eines jeden Angebots für die Endkunden auf dem Shopfloor. Maschinenbetreiber sind auf der Suche nach durchgängigen, einfachen herstellerübergreifenden Lösungen. ADAMOS bietet hier die erforderlichen Instrumente, Technologien und Services für eine breite und relevante Auswahl an digitalen Lösungen. Im Angebot befinden sich erste horizontale Applikationen, wie die ADAMOS-OEE APP, die Integration mit WERKBLiQ von DMG MORI und 10 weitere Lösungen.

Für die schnelle Entwicklung von Applikationen bietet ADAMOS mit seiner IoT-Plattform die entsprechende Technologie an. Um die Geräteverwaltung der DMG MORI Connectivity-Lösung sicherzustellen, nutzt DMG MORI das „Device Management“ von ADAMOS. Hier setzen wir auf die Best-in-Class-Angebote von ADAMOS. Mit dem „Device Management“ verbindet DMG MORI alle Maschinen, Anlagen und Geräte mit der IoT-Plattform.

Welche Strategie verfolgen Sie bei der Entwicklung der Digitalprodukte bis zur Marktreife?

Wir setzen unsere Digitalprodukte zunächst intern ein, lernen von den Anwendern, setzen das Feedback um und geben das Resultat erst dann als erprobte Lösungen in den Markt. Von der digitalen Reife unserer Produkte können sich Kunden beispielsweise bei einem Besuch unserer Digital Factory in FAMOT überzeugen. In FAMOT arbeiten 700 Mitarbeiter an 180 Arbeitsplätzen und über 50 Maschinen gleichzeitig an bis zu 11.000 Aufträgen. Insgesamt werden 10 Anwendungen synchronisiert.

Um diesen hocheffizienten Fertigungsablauf zu ermöglichen, wurden alle Prozesse digitalisiert. Angefangen bei der Planung. Wo wir früher sechs Mitarbeiter für die manuelle Planung benötigten, genügen nun zwei. Das vollintegrierte Steuerungssystem ermöglicht die flexible Feinplanung nach begrenzten Kapazitäten. Die fehleranfällige Planung über Excel kann durch ein automatisiertes und integriertes System vollständig ersetzt werden. Basis ist ein Integration Layer, der alle Systeme zentral verwaltet.

Auch nutzen wir die Instandhaltungsplattform WERKBLiQ, um in FAMOT den gesamten Wartungsprozess aller Produktionsmaschinen von einer zentralen Anwendung aus zu steuern. Wir verwalten über 60 angelegte Wartungsaufträge pro Tag. Basis für die mehr als 50 installierten DMG MORI Maschinen in der mechanischen Bearbeitung bei FAMOT ist hier die Konnektivität.

DMG MORI steht für hochpräzise Werkzeugmaschinen und liefert effiziente, ganzheitliche Lösungen für die vertikale und horizontale Integration durchgängig digitalisierter Shopfloor-Prozesse. Damit bieten wir die einzigartige Basis, um die Zukunft der Fertigungstechnik gemeinsam mit unseren Kunden in allen Facetten aktiv gestalten zu können.

Deshalb ist es vollkommen klar, dass wir weiterhin in Digitalisierung investieren, Produkte mit Fokus auf den Kundennutzen entwickeln und uns, wo es sinnvoll ist, auch weiterhin an neuen Start-Ups beteiligen.

my DMG MORI - IHR ONLINE SERVICE MANAGER​​​​​​​

my DMG MORI

DMG MORI treibt die industrielle Digitalisierung ganzheitlich voran. Durch digitalisierte Prozesse werden konkrete Mehrwerte für den Kunden geschaffen. Dies beweist DMG MORI mit seinem neuen Kundenportal my DMG MORI.

"Das neue Kundenportal my DMG MORI bietet einen unmittelbaren Direktkontakt zu DMG MORI, inklusive Statusüberblick zu laufenden Serviceaktivitäten und Zugriff auf alle Dokumente." Dr. Thomas Froitzheim, Geschäftsführer der DMG MORI Global Service GmbH, weiß um die strategische Bedeutung der jüngsten Digitalisierungsinitiative des Marktführers.

Einfach und schnell zu mehr Service und mehr Wissen
Effizienz und Zuverlässigkeit im Service wird über my DMG MORI unterstützt. So können Kunden ihre Serviceanfragen direkt online stellen. "Ein Klick auf die relevante Maschine, kurz das Problem beschreiben und bei Bedarf Fotos oder Videos hinzufügen – ganz ohne Wartezeiten und Missverständnisse am Telefon", unterstreicht Dr. Froitzheim. Die Anfrage gelangt unmittelbar an den "richtigen" DMG MORI Service- Experten, der die Anfrage umgehend bearbeitet, während der Kunde den Bearbeitungsstatus live einsehen kann. Darüber hinaus können Ersatzteil-Lieferungen via "Track & Trace" verfolgt werden. Nachfragen und Wartezeiten in der Hotline entfallen, womit Planbarkeit und Übersicht für den Kunden gewonnen werden. So profitiert jeder registrierte Kunde von ganzheitlicher Transparenz. Vor allem möchte Dr. Froitzheim die DMG MORI  Kundenansprüche an ein modernes Portal erfüllen: "Über die zentrale Internetadresse myDMGMORI.com bieten wir unseren Kunden fortan einen umfassenden Überblick über installierte Maschinen von DMG MORI, laufende Service- und Ersatzteilbelange sowie die digitale Bereitstellung von relevanten Dokumenten!"

Digitale Maschinenakte mit Lifecycle-Dokumentation
"In my DMG MORI spiegelt sich quasi der Wissensstand unserer Systeme wider", erklärt Dr. Froitzheim. Neben generellen Dokumenten, z. B. Bedienungsanleitungen, umfasst die Bibliothek des Kunden auch maschinenspezifische Lifecycle-Dokumentationen aller erbrachten Service-Leistungen und georderten Ersatzteile. In Zukunft wird das Portal laufend um neue Möglichkeiten und Anwendungen ergänzt. So lassen sich schon bald Trainingskurse online buchen und Experten-Know-how über eine FAQ-Datenbank abrufen.

my DMG MORI auf dem Shopfloor
Als besonderes Highlight nennt Dr. Froitzheim die my DMG MORI App. Für eine Serviceanfrage wird die Maschine auf Knopfdruck identifiziert. Dazu besteht die Möglichkeit, sofort Bilder und Videos anzuhängen. Als weitere Alternative für den Shopfloor ist my DMG MORI auf CELOS nun Standard und kann bequem über die Steuerung aufgerufen werden. Zudem möchte Dr. Froitzheim einen besonderen Hinweis geben: "Alle genannten Vorteile können in Zukunft mit einem Upgrade auf WERKBLiQ auch für Fremdmaschinen und damit für die gesamte Fertigung realisiert werden."


my DMG MORI - Das neue Kundenportal zur Serviceoptimierung

MEHR SERVICE
MEHR WISSEN
MEHR VERFÜGBARKEIT

MEHR SERVICE

  • Keine Warteschleife: Einfache Online-Problembeschreibung
  • Vorausgefüllte Serviceanfragen: Maschinendetails, Fotos oder Videos mitsenden
  • Umgehende Bearbeitung: Der richtige Service-Experte bearbeitet die Anfrage mit Priorität

MEHR WISSEN

  • Komplette Maschinenhistorie: Alle Ereignisse zur Maschine strukturiert abrufbar
  • Alle Dokumente digital: Bibliothek für technische und kaufmännische Dokumente vorhanden
  • Echtzeit-Einsicht des Bearbeitungsstatus: Mehr Transparenz für Service- und Ersatzteilanfragen

MEHR VERFÜGBARKEIT

  • Kostenloser 24 / 7 Zugriff: Von überall und zu jeder Zeit
  • Auf jedem Gerät: Computer, Smartphone oder über CELOS
  • Ihr Portal, Ihre Regeln: Der Kunde bestimmt, wer was sieht

WERKBLiQ - PLATTFORM FÜR WARTUNG UND INSTANDHALTUNG

WERKBLiQ

Instandhaltungsprozesse in der Fertigung sind wichtiger denn je, kosten jedoch wertvolle Zeit und Nerven. WERKBLiQ vereinfacht den Alltag quasi im Eilgang. Kunden können damit den Service effizient im Griff behalten – intern wie extern.

"Mit WERKBLiQ sind Maschinenbetreiber in der Lage, alle Strukturen und Abläufe ihrer Instandhaltungsorganisation herstellerübergreifend digital abzubilden. Das beinhaltet  auch die internen und externen Interaktionskanäle sowie das gesamte Vertrags- und Dokumentationsmanagement", beschreibt Dr. Tim Busse als WERKBLiQ-Geschäftsführer.

Ganzheitlich transparent
WERKBLiQ optimiert folglich den gesamten Serviceprozess für alle Maschinen und Geräte mit messbaren Vorteilen. Über mobile Endgeräte lassen sich auch Maschinen ohne Netzwerkanschluss in WERKBLiQ integrieren und verwalten. Die Einbindung in die existierenden IT-Systeme erfolgt schnell und ohne großen Aufwand auf dem Shopfloor. Durchschnittlich dauert die Einführung lediglich 48 Stunden. Im praktischen Alltag erfassen und dokumentieren die Mitarbeiter an den Maschinen alle Aktionen und Vorgänge. Unterstützt werden sie dabei von individualisierbaren und interaktiven Eingabemasken. Im Falle einer Störung genügt dann ein Knopfdruck, um die interne Instandhaltung direkt von der Maschine aus zu alarmieren und den hinterlegten Reparaturprozess anzustoßen.

Mit my DMG MORI kostenlos starten – auf WERKBLiQ upgraden
my DMG MORI Anwender können ihren Account einfach auf WERKBLiQ upgraden. Damit werden alle DMG MORI Maschinen automatisch in WERKBLiQ übernommen und dort zusammen mit Fremdmaschinen und Objekten ganzheitlich ergänzt und verwaltet. Besonders hohen Kundennutzen bietet die durchgängige Verbindung von WERKBLiQ und dem DMG MORI SERVICE. Denn alle Funktionalitäten, die im my DMG MORI Account zur Verfügung stehen, sind auch Teil von WERKBLiQ.

Hochgradige Individualisierung aus dem Digitalbaukasten
Parallel profitiert der Anwender von allen Vorzügen der WERKBLiQ Plattform. So erleben Nutzer ganzheitliche Funktionen, um den gesamten Instandhaltungsprozess zu verwalten und optimal zu steuern. Dies garantiert zu jederzeit die volle Kontrolle. Produzierende Unternehmen müssen sich nicht mehr an starre Software anpassen. Individuelle Herausforderungen erfordern individuelle Lösungen. Deshalb fließen bei der Entwicklung von WERKBLiQ eine Vielzahl an kundenspezifischen Konfigurationsmöglichkeiten ein, mit denen sich jeder Anwender seine eigene Lösung bauen kann.

"Mit WERKBLiQ lassen sich Aufgaben, die heute ausschließlich mit Papier oder per Excel durchgeführt werden, digital deutlich effizienter lösen", kommentiert Dr. Busse. Bei Romaco Kilian in Köln z. B. sparen sich die Mitarbeiter durch nun eliminierte Werkstattgänge pro Tag 1,5 Stunden Arbeitszeit.

Durchgängig zum digitalen Kundenmehrwert
Die kontinuierliche Dokumentation und Erfassung von Daten im Shopfloor ermöglicht im Folgeprozess eine durchgängige Transparenz. Mit dem Auswertungsmodul von WERKBLiQ ist dies keine Vision mehr. So können Instandhaltungs- und Produktionsleiter relevante Kennzahlen übersichtlich auswerten und daraus kontinuierlich Verbesserungen umsetzen.


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